Als Malerfirma aus Berlin wissen wir genau, dass das Streichen einer Wohnung nicht nur zu einem gepflegten und tollen Wohngefühl beiträgt, es steigert auch den Wert Ihrer Immobilie.
Und wenn Sie sich jetzt fragen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie Ihre Wohnung selber streichen wollen, dann sind Sie hier genau richtig. Denn diesem Ratgeber liefern wir Ihnen eine detaillierte Anleitung und wertvolle Tipps, damit Ihr Unterfangen “Wohnung streichen” sicher gelingt. Aber bevor wir starten, lassen Sie uns doch einmal kurz anschauen, wann Sie Ihre Wohnung selber streichen können und wann Sie auf eine professionelle Malerfirma zurückgreifen sollten.

Selbst streichen kann echt eine günstige und befriedigende Sache sein, aber es braucht Zeit und ein bisschen Liebe zum Detail. Eine Malerfirma dagegen bringt Professionalität und Effizienz ins Spiel, was gerade bei großen oder kniffligen Projekten goldwert sein kann.
Der große Vorteil vom Selbermachen? Klar, man zahlt nur die Materialkosten und kann loslegen, wann man will.
Aber aufgepasst: Man sollte schon ein bisschen Ahnung vom Streichen haben. Sonst kann schnell was schiefgehen. Die richtige Farbwahl und Streichtechnik sind entscheidend dafür, ob das Ergebnis top oder flop wird. Wenn Sie sich unsicher sind, holen Sie sich doch einfach mal ein unverbindliches Angebot ein. In Berlin und Brandenburg sind wir gerne für Sie da!

Was brauchen Sie zum Streichen Ihrer Wohnung?
Um Ihre Wohnung richtig zu streichen, brauchen Sie ein paar grundlegende Werkzeuge und Materialien. Hier ist eine Einkaufsliste, damit Sie nichts vergessen:
Mit dieser Liste sind Sie bestens vorbereitet und können loslegen!

Vorbereitung der Wände vor dem Streichen
Eine gründliche Vorbereitung der Wände ist das A und O für ein sauberes und langlebiges Ergebnis. Also, ran an die Arbeit! Entfernen Sie alte Tapetenreste, reinigen Sie die Wände gründlich und reparieren Sie alle Risse und Löcher mit Spachtelmasse. Manchmal ist es auch nötig, Tiefengrund aufzutragen, um die Saugfähigkeit der Wände zu reduzieren und die Haftung der neuen Farbe zu verbessern. So stellen Sie sicher, dass alles perfekt hält und richtig gut aussieht!

Wohnung neu streichen: Welche Farbe passt zu welchem Raum?
Die Wahl der richtigen Farbe ist entscheidend für die Atmosphäre eines Raumes. Berücksichtigen Sie die psychologische Wirkung der Farben:

Die richtige Technik: Schritt-für-Schritt Anleitung zum Streichen der Wohnung
Profi-Tipps: So wird das Streichergebnis perfekt
Mit der Nass-in-Nass-Technik können Sie sichtbare Übergänge vermeiden. Achten Sie darauf, das Sie die Farbe nicht zu dünn auftragen. Für Ecken und Kanten sind kleine Pinsel Ihr bester Freund. So wird Ihr Anstrich richtig gleichmäßig und sieht professionell aus!

Streichen für Anfänger: Wände richtig selber streichen
Als Anfänger sollten Sie sich Zeit nehmen und Schritt für Schritt vorgehen. Starten Sie mit kleineren Räumen und sammeln Sie erste Erfahrungen, bevor Sie sich an größere Projekte wagen.

Mietwohnung streichen: Was man beachten muss
In Mietverträgen sind oft Fristen und Bedingungen für das Streichen festgelegt. Informieren Sie sich über Ihre rechtlichen Pflichten und stimmen Sie sich mit ihrem Vermieter ab.

Wohnung streichen Kosten
Die Kosten für das Streichen einer Wohnung setzen sich aus den Materialkosten und den Arbeitskosten zusammen. Im Durchschnitt liegen die Arbeitskosten bei 7-9 Euro pro Quadratmeter, die Materialkosten kommen hinzu.
Wohnung streichen Dauer nach qm
Hier finden Sie Schätzwerte, wie lange es ca. dauert, eine Wohnung zu streichen. Auf der vertikalen Achse sehen Sie den Zeitaufwand in Tagen. Auf der horizontalen Achse sehen Sie die Wohnungsgröße. Für eine 60qm Wohnung z.B. bräuchten Sie schätzungsweise 2 Tage.

Wohnung streichen Ideen
Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Probieren Sie mal Akzentwände, geometrische Muster oder coole Farbverläufe aus. Diese Techniken geben Ihrer Wohnung eine persönliche Note und machen sie richtig einzigartig.

Beim Auszug muss man oft die Wohnung frisch streichen. Schauen Sie in Ihren Mietvertrag und reden Sie mit Ihrem Vermieter, damit es keine Missverständnisse gibt.

Auf diese 3 Dinge sollten Sie achten

Es gibt auch coole Alternativen zum klassischen Streichen mit der Rolle, wie Sprühsysteme oder spezielle Pinseltechniken, die spannende Effekte schaffen können. Ein Farbsprühsystem sorgt für eine gleichmäßige und schnelle Farbanwendung, besonders auf großen Flächen. Denken Sie aber daran, die Umgebung gut abzudecken, um Farbnebel zu vermeiden. Mit Pinseltechniken wie Wischen oder Tupfen können Sie einzigartige Texturen und Muster zaubern. Dafür eignen sich ein breiter Flachpinsel oder spezielle Effektpinsel.

Nutzen Sie diese Checkliste, um sicherzustellen, dass Sie alle notwendigen Schritte und Materialien im Blick haben:

Rauchen hinterlässt oft unschöne Nikotin- und Teerflecken an den Wänden. Verwenden Sie spezielle nikotin- und geruchsneutralisierende Farben, um diese Flecken effektiv zu überdecken und den Geruch zu neutralisieren.
Die Kosten variieren je nach Größe der Wohnung und dem Zustand der Wände. Im Durchschnitt liegen die Arbeitskosten bei 7-9 Euro pro Quadratmeter, die Materialkosten kommen hinzu.
Eine gründliche Vorbereitung, das Abdecken und Abkleben, das Auftragen von Grundierung und mindestens zwei Anstriche sind entscheidend für ein gutes Ergebnis.
In Mietwohnungen sollten die Wände alle 3-5 Jahre gestrichen werden, abhängig von der Nutzung und dem Zustand der Wände
Für eine 60 qm große Wohnung sollten Sie etwa 2 Tage einplanen, inklusive Vorbereitung und Trocknungszeit.
Um die benötigte Menge an Farbe zu berechnen, messen Sie die Höhe und Breite jeder Wand und multiplizieren diese, um die Fläche in Quadratmetern zu erhalten. Addieren Sie die Flächen aller Wände und ziehen Sie die Fläche von Fenstern und Türen ab. Eine Faustregel ist, dass ein Liter Farbe etwa 8-10 Quadratmeter abdeckt, aber überprüfen Sie die Angaben des Farbherstellers für genauere Informationen.
Vor dem Streichen sollten Sie die Wände gründlich reinigen, um Staub und Schmutz zu entfernen. Reparieren Sie Risse und Löcher mit Spachtelmasse und schleifen Sie unebene Stellen glatt. Decken Sie Möbel und Böden mit Abdeckfolie ab und kleben Sie Steckdosen, Lichtschalter und Leisten mit Malerkrepp ab. Tragen Sie gegebenenfalls Tiefengrund auf, um die Haftung der Farbe zu verbessern.
Die Trocknungszeit zwischen den Anstrichen hängt von der Art der verwendeten Farbe und den Raumbedingungen ab. In der Regel sollten Sie mindestens 4-6 Stunden warten, bevor Sie einen zweiten Anstrich auftragen. Bei hoher Luftfeuchtigkeit oder niedrigen Temperaturen kann die Trocknungszeit länger sein. Überprüfen Sie die Angaben des Farbherstellers für genauere Informationen.
Ja, Sie können über alte Farbe streichen, vorausgesetzt, die alte Farbschicht ist in gutem Zustand. Reinigen Sie die Wände gründlich, schleifen Sie glänzende Oberflächen leicht an und reparieren Sie beschädigte Stellen. Bei stark beanspruchten oder fleckigen Wänden kann es hilfreich sein, eine Grundierung aufzutragen, um eine gleichmäßige Deckung zu gewährleisten.
Die Raumtemperatur spielt eine wichtige Rolle beim Streichen. Idealerweise sollte die Raumtemperatur zwischen 15 und 25 Grad Celsius liegen. Bei zu niedrigen Temperaturen kann die Farbe langsamer trocknen und nicht richtig haften. Bei zu hohen Temperaturen kann die Farbe zu schnell trocknen und sichtbare Übergänge hinterlassen. Vermeiden Sie auch Zugluft, die das Trocknen ungleichmäßig machen kann.

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